Schadnager sind überall dort, wo es Schutz und etwas zu fressen gibt.

Schadnager dürfen in keinen Stallungen Gäste sein!

Wer zu Hause Futter lagert, kennt das Problem. Schadnager schmecken das Futter und wollen sich aktiv daran gütlich tun. zu den Schadnager gehören die Mäuse, die Wander- und Hausratten. Diese fressen nicht nur das Futter der Kleintiere weg, weit schlimmer sind die Sekundärschäden. Das Futter wird verunreinigt.

Schadnagerbekämpfung immer aktuell!

Wir wissen, dass diese Nager auch gefährliche Ueberträger zahlreicher Krankheiten sind. So ist bekannt, dass ein einziger Mäuseköttel bis zu 10 000 Salmonellenerreger in sich tragen kann. Hinzu kommt das enorme Vermehrungspotential, dass diese Tiere haben; bei den Ratten kann ein Paar bis zu 800 Nachkommen haben; bei den Mäusen bis zu 2000 Nachkommen.

Die Ordnung ist deshalb wichtig. Wer sich tagtäglich darum bemüht, gibt den Schadnagern wenig bis keine Unterschlupfmöglichkeit. Auch sind die Futtersäcke und Futterbehälter immer zu schliessen.
Mäuse aber auch Ratten nehmen auch jede Gelegenheit war, in die Ställe einzudringen. So haben eine Freipass zum Futter und auch zum Wasser.

Im folgenden kannst du einen Video anschauen, der aufzeigt, wie die Schadnager im Stall und auch auf dem Feld oder Garten zu bekämpfen sind.

https://www.digistore24.com/redir/171921/Kaninfo/

Welche Strategien sind bei den Schadnagern zur Bekämpfung anzuwenden?

Schon beim Bauen sind nagersichere Materialien zu verwenden. Defekte Isolationsschichten sind nur schwer zu reparieren, deshalb gilt, den Schadnagern den Zugang zu den Kleintieren zu unterbinden. Diese sollen keine Nistmöglichkeiten erhalten.

Sind die Vorbeugemassnahmen oder Fallen nicht wirksam, so ist eine chemische Bekämpfung ins Auge zu fassen. Dabei sind die Antikoagulanzien häufig im Einsatz. Die Tiere, die solche Köder aufnehmen, verbluten innerlich. Doch Vorsicht. Niemals in Tiere platzieren!

Ratten und Mäuse suchen im Winter einen geschützten Raum; auf der Topliste stehen Vorratskammern, die den Tieren in der Nahrungsmittelbeschaffung am besten entgegenkommen. Kleintierställe bieten vielleicht nicht den gewünschten Komfort, aber sie finden dort auch gefüllte Geschirre mit Futter und knabbern gerne auch am Saftfutter.

Der Mäusebefall ist dauernd abzuklären. Die Vermehrungsrater der Tiere ist riesig.

Die Bekämpfung erfolgt meist mit Giftköder oder Lebendfallen; die wohl beste ist ein Schlagfallensystem. Uebrigens bei all den möglichen Bekämpfungsmassnahmen muss auch die Tierschutzsicht mitberücksichtigt werden, die das Schlagfallensystem empfiehlt, weil bei korrekter Anwendung schnell und schmerzlos tötet und damit die Vorgaben des Tierschutzgesetzes eingehalten werden.  

Wühlmäuse als Schadnager im Garten ausfindig machen

Für die Erdhaufen im Garten kommen sowohl die Wühlmäuse als auch die Maulwürfe in Frage. Vorsichtig ist herauszufinden, um welchen Nager es sich handelt. Maulwürfe graben kleiner, rundliche Gänge. Diese Tiere sind aber nach der Artenschutzverordnung Deutschland geschützt. So dürfen diese Tiere nur vertrieben oder verjagt werden.

Hast du auch Kleintiere zu Hause und würdest dich manchmal über mehr Informationen freuen. Ganz einfach wir schicken dir Bei Eintrag der Email-Adresse Tipps für die Haltung der Kleintiere zu.

Die Bekämpfung der Wühlmäuse ist über die vegetationsarme Zeit am besten. So sind die Tiere auch im Winter auf der Nahrungssuche. Sie sprechen deshalb besser auf Köder an.

Wir sind uns alle einig, Fallen sich die beste Lösung. Dabei ist in einer Gartenecke anzufangen. Für eine Fläche eins Gartens von 500 Quadratmeter sind bis zu 20 Fallen nötig. Fasse die Falle nicht an. Die Mäuse sind sehr geruchsempfindlich, weshalb Plastikhandschuhe zu empfehlen sind.

. .. und für den Garten

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  • Canva – Brown Rodent on Gray Fence Beside Green Leaved Plants Under Sunny Sky: inernet

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