Kinder können bereits eine Beziehung zu Kleintieren wie Geflügel und Kaninchen aktiv aufbauen

  

Kleintiere schaffen Beziehungen zwischen jung und alt. Sie sind ein Teil der Natur und zeigen uns Menschen Zusammenhänge auf.

Ueber Mensch-Tier Beziehungen ist schon soviel philosophiert worden; das wird auch so bleiben. Hingegen gestalte jede Gesellschaft die Beziehung etwas anders.  So begegnen uns die Kleintiere bereits im Kindesalter als Lebensgefährten. Es ist ein ambivalentes Verhältnis, das wir zu unseren Tieren ganz allgemein pflegen; zum einen pflegen wir sie und gleichzeitig dienen ihre Produkte uns zum Leben.

So zeigt sich beispielsweise die städtischen Beziehungen zwischen Mensch und Tier in den westlichen Ländern als Nähe, aber auch als Distanz dar: Verhätschelte Tiere auf der einen Seite und mit Ekel behafteten Tiere auf der anderen Seite.

Warum Kleintiere auf uns Menschen einen positiven Einfluss ausüben können

die Kinder können schon früh unter Beobachtung der Eltern mit den Tieren umgehen!
zärtlicher Umgang ist wichtig und muss früh gelernt sein !
  • Studien belegen, dass das Urvertrauen von Kindern mit dem Zusammenleben von Kleintieren stark gefördert wird. So blühen scheue oder gehemmte Kinder über den Kontakt mit Tiere richtig auf.

  • Das Halten von einem Kleintier erfreut die ganze Familie, aber es bedeutet auch Pflege- und Fütterungsarbeit zu übernehmen. Die Pflege darf aber nie ein „Muss“ sein, sondern ist immer als „Privileg“ darzustellen. Beziehungen innerhalb einer Familie zu einem Wohnungskaninchen sind wertvoll.

  • Wer mit Tieren aufwächst, kann die Körpersprache später besser interpretieren. Solche Kinder liegen bei der nonverbalen Kommunikation im Vorteil.

  • Das Pflegen eines Tieres im Haushalt stärkt die Rücksichtsnahme. So können sich Kinder in der Geduld üben und eigene Wünsche zurückzustellen.

  • Jedes gehaltene Heimtier fördert auch die Ausdauer der Kinder. So profitieren besonders unkonzentrierte und hyperaktive Kinder von einem Wohnungskaninchen.

  • Oefters werden auch Heimtiere als tierische Therapeuten bezeichnet, weil sie bei der Behandlung  von psychisch kranken Menschen unverzichtbar sind.
        
  • Kleintiere geben auf jeden Fall neue Lebensfreude  und aktivieren den Kontakt unter den Menschen. Dies ist besonders bei älteren Personen der Fall, deren Beziehungen kleiner und kleiner werden, je älter sie sind.

  • Jedes gehaltene Tier wirft auch Fragen auf und die Natur wird erklärbarer.

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